Im Motorsport wissen wir: Ohne Regeln gibt es kein Rennen, sondern nur Blechschaden. Wer darf in die Startaufstellung? Wie viel PS sind erlaubt? Und was passiert, wenn jemand die Strecke abkürzt? Genau dafür gibt es das Reglement.
Unsere Satzung ist nichts anderes – sie ist das offizielle Regelwerk für unser Vereinsleben.
Warum wir nicht ohne „Rennleitung“ fahren:
- Die technische Abnahme (Rechtssicherheit): Damit das Finanzamt uns nicht die schwarze Flagge zeigt, muss unser „Motor“ (der Verein) den offiziellen Regeln entsprechen. Eine Satzung sorgt u.a. dafür, dass man ggf. als gemeinnützig anerkannt wird/bleibt und nicht wegen eines Formfehlers in der Boxengasse stehen bleiben muss.
- Kein Fehlstart bei Entscheidungen: Wer ist der Teamchef? Wer darf die Boxenstrategie festlegen? In der Satzung steht schwarz auf weiß, wie wir wählen und wer welche Verantwortung trägt. So verhindern wir unnötige Duelle am Verhandlungstisch und konzentrieren uns auf das, was zählt: den Sport.
- Fairplay in der Kurve: Sollte es mal eng werden oder ein „Überholmanöver“ im Vorstand für Diskussionsstoff sorgen, ist die Satzung unser Schiedsrichter. Sie gibt die Ideallinie vor, damit wir alle fair miteinander umgehen und am Ende gemeinsam über die Ziellinie fahren.
Die Satzung ist unsere Leitplanke…
… sie hält uns auf der Strecke, auch wenn die Diskussionen mal in den Grenzbereich kommen. Sie sorgt dafür, dass der Verein nicht aus der Kurve fliegt, egal wie viel Speed wir aufnehmen.
Blick ins Regelbuch: Für alle, die es genau wissen wollen (oder die einfach gerne das Kleingedruckte studieren), gibt es hier unser komplettes Reglement zum Nachlesen.
